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Handball: (HSG Varel)
 
Gut gespielt - leider verloren

Der TSV Hannover-Burgdorf siegte am Sonnabend vor 780 Zuschauern in der Manfred-Schmidt-Sporthalle Altjührden in einem ansehnlichen Bundesligaspiel mit 34:30 gegen die gastgebende HSG Varel. Hannover-Burgdorf konnte sich auf die Torgefahr von Tomek Tluczynski (11/7 Tore) und Heidmar Felixson (7 Treffer) verlassen, bei Varel waren Rasmus Söby (8) und Philip Willgerodt (7/1) die erfolgreichsten Torschützen. Für Burgdorfs Trainer Frank Carstens war die Partie in Altjührden eine „Standortbestimmung“ – in den Vorjahren war die HSG stets siegreich gegen die Hannoveraner. Entsprechend motiviert ging der Gast in die Partie des 9. Spieltags: der gut aufgelegte Vize-Weltmeister Tomek Tluczynski eröffnet den Torreigen nach 49 Sekunden, die Begegnung nimmt schnell Fahrt auf. Bis zum 9:9 nach 14 Minuten sind beide Teams gleichauf, mal führt die HSG, mal der TSV. Binnen drei Minuten zieht der Gast auf 13:9 davon, HSG-Keeper Christoph Dannigkeit lässt sich frühzeitig auswechseln. Der Wechsel auf André Seefeldt zeigt zunächst Wirkung, Philip Willgerodt verkürzt für die HSG auf 12:13. Doch wann immer die HSG fortan auf Schlagdistanz kommt, der clever agierende Gast kann mit seinen Profispielern kontern und weiß Antworten auf das HSG-Tempospiel. Die meisten Aktionen laufen über den quirligen Isländer Heidmar Felixson, der entweder selbst zum Torabschluss kommt oder aber mit Kreisläufer Andrius Stelmokas harmoniert. Die 19:16-Pausenführung für die Carstens-Truppe ist berechtigt. In der zweiten Hälfte das gleiche Bild – die HSG versucht mit allen Mitteln das Spiel zu drehen, insbesondere Seefeldt im HSG-Tor legt eine Schippe drauf und kann viele Würfe des TSV entschärfen. Beim 22:23 durch Willgerodt ist der Anschluss wieder da, Burgdorf nutzt eine Überzahl und kann wieder drei Tore (22:25) enteilen. Die HSG kontern und kommt durch Bötel und Willgerodt beim 28:28 (52. Minute) wieder auf Augenhöhe. Eine Zeitstrafe gegen Koring bringt die Gäste wieder in Überzahl, clever spielen Felixson und Co. eine abermalige 3-Tore-Führung heraus – hiervon erholt sich die HSG nicht mehr. Am Ende muss sich die gut spielende HSG mit 34:30 geschlagen geben, bekommt aber vom Trainer ein gutes Zeugnis ausgestellt: „Wir haben gut gespielt, die Mannschaft halt alles versucht. Ich denke der Sieg ist um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen“. Gäste-Trainer Carstens war einfach „heilfroh, dass wir diese Standortbestimmung meistern konnten“. HSG Varel: Dannigkeit (2 Paraden), Seefeldt (10 Paraden) – Willgerodt (7/1), Doormann (n.e.), Sörensen (n.e.), Janßen (1), Kalafut (2), Klacansky (2), Coors (1), Söby (8), Koring (3), Bötel (5/2), Behrend (1), Schröder (n.e.)

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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 03.11.2008, 08:17 Uhr
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