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Handball: (HSG Varel)
 
Heimsieg! Varel kämpft Magdeburg nieder

Der 4. Saisonsieg für die HSG Varel ist unter Dach und Fach: am Abend siegten die Kalafut-Schützlinge in der heimischen Manfred-Schmidt-Sporthalle Altjührden mit 29:25 gegen die zweite Mannschaft des SC Magdeburg. Lukas Kalafut war mit 8 Treffern erfolgreichster HSG-Torschütze.

Die Partie begann vor 388 Zuschauern mit 5 Minuten Verspätung und es schien, als ob beide Teams am Anfang der Partie noch nicht richtig wach waren. Die Vareler mussten sich im Angriff erst einmal wieder an die kurze Deckung für Lukas Kalafut gewöhnen, während es in der Abwehr zunächst nicht gelang den SCM-Kreisläufer Benjamin Meschke regulär zu stoppen. Varels Trainer Peter Kalafut hatte den lange verletzten Tim Coors vom Start weg auf die Außenbahn beordert, Uwe Kalski wurde auf der Position im rechten Rückraum eingesetzt. Die Führungen in Halbzeit eins wechselten sich ab und keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Tor in Front bringen. So stand es nach 25. Minuten 9:9 ehe die Gäste mit einem Doppelschlag erstmals mit zwei Toren davon ziehen konnten. Doch die Führung währte nur kurz: Bötel und Ginders gleichen aus und weitere Ein-Toreführungen kann der jetzt im Rückraum spielende Tim Coors in der Folge egalisieren. Mit 13:13 geht es dann in die Pause.

Nach Wiederbeginn das gleiche Bild: Keine Mannschaft nutzt die sich bietenden Chancen um sich abzusetzen. Aufregung dann in der 38. Minute: Die Schiedsrichter Sven Klitzschmüller und Boris Unmack pfeiffen einen Vareler Tempogegenstoß 10 Meter vor dem Tor ab, um dem meckernden Magdeburger Trainer Christian Prokop die gelbe Karte zu zeigen. Das Spiel wird mit einen 7-Meter für Varel fortgesetzt, den Niels Bötel sicher zum 16:16 Ausgleich verwandeln kann. Dennoch hat die Konzentration der Vareler Spieler nach dieser Situation gelitten und Magdeburg gelingt es, erneut mit 2 Toren in Führung gehen. Erst als es nach Zeitstrafen gegen den Vareler Ginders und die Magdeburger Kupfer und Kübler auf der Spielfläche übersichtlicher wird, kämpfen sich die Gastgeber zurück in die Partie und gleichen durch Tore von Molsen und Kalafut wieder aus. Die Zuschauer spüren, dass jetzt die spannendste Phase der Partie anbricht, ohne zu wissen, wohin das Pendel ausschlagen wird. Und es sind die Trainer der beiden Mannschaften, die jetzt die Akzente setzen. Auf Magdeburger Seite kann sich Christian Prokop nicht zügeln und erhält von den Unparteiischen eine 2-Minuten Strafe, die einer seiner Spieler abbrummen muss. Auf der anderen Seite entscheidet sich Peter Kalafut für einen Wechsel auf der Torhüter-Position und bringt beim Stand von 21:21 für den keineswegs schlecht haltenden Stammtorhüter Andre Seefeldt den 19-Jährigen Nils Buschmann. Angestachelt von den spektakulären Paraden des Nachwuchsmannes kommt wieder mehr Schwung ins Vareler Spiel, auch wenn die Gäste aus Sachsen-Anhalt den Doppelschag von Lukas Kalafut noch egalisieren können wird jetzt der Vareler Siegeswille sichtbar. Nach 50 Minuten steht es 23:23, ehe Kalski, Kalafut und Coors für die HSG treffen und so ihr Team erstmals mit 3 Tore in Front bringen. Auch wenn die Vareler in dieser Phase etwas vom Pech verfolgt sind (Kalafut, Bitter und Coors treffen jeweils nur den Innenpfosten) lassen sie sich den Sieg nicht mehr nehmen. Nach weiteren Toren von Coors, Bitter und Molsen steht der 29:25-Heimsieg fest.

Nach der Partie zeigen sich die Vareler sehr froh über den Sieg. Trainer Peter Kalafut sieht in den zwei Punkten den Lohn für die fleißige Trainingsarbeit und freute sich darüber, dass er wieder auf eine komplettere Mannschaft zurückgreifen konnte.

HSG Varel: Seefeldt (8/1 Paraden), Buschmann (6) - Kalski (2), Maaß, Janßen (1), Kalafut (8), Bötel (7/6), Ginders (1), Molsen (4), Bitter (1), Ahlers (n.e.) Coors (5).


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 27.03.2011, 07:44 Uhr
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