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Handball: (HSG Varel)
 
Varel ohne Gegenwehr: Deutlich Niederlage in Dessau

Durch eine katastrophale Leistung in der 2. Spielhälfte brachte sich die HSG Varel am Abend selbst um mögliche Punkte: Der Dessau-Roßlauer HV nutzte die Vareler Schwäche eiskalt aus und gewann deutlich mit 35:22.

Dabei hatte alles ganz gut angefangen: In der ersten Halbzeit sehen die 728 Besucher in der Anhalt-Arena ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich keine der beiden Mannschaften absetzen kann. Über 5:5, 10:10 geht es mit 16:15 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel wollten die Vareler an die ordentliche Leistung im ersten Abschnitt anknüpfen - es sogar noch besser machen. Die leichten Schwächen im Mittelblock sollten durch eine bessere Abstimmung beseitigt werden. "Wir haben heute eine große Chance hier in Dessau ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen", hatte Varels Trainer Peter Kalafut seinen Jungs noch mit auf den Weg gegeben, doch daraus sollte nichts werden. Schwächen in der Abwehr, technische Fehler, ein zu früher Abschluss im Angriff führten zu einem totalen Absturz der ganzen Vareler Mannschaft. Tor um Tor zog Dessau ohne Vareler Gegenwehr davon und selbst das Kämpferherz Helge Janßen konnte sich und sein Team nicht aus diesem Sog befreien. Über die Stationen 19:16, 23:18 und 26:19 baute Dessau seine Führung in der 55. Minute auf 30:20 aus, um die Partie schließlich mit 35:22 zu beenden.

"In der 2. Halbzeit haben wir gar nichts auf die Reihe bekommen", sagte Trainer Peter Kalafut nach der Partie sichtlich konsterniert. "Es war ein totaler Absturz der ganzen Mannschaft", den Kalafut so nicht hinnehmen will und daher am Samstag ein "Straftraining" angesetzt hat. Vielleicht hilft diese Maßnahme, um die Köpfe wieder frei zu bekommen, dann am 30. April wartet mit dem TV Emsdetten der nächste "dicke Brocken" auf die Vareler.

HSG Varel: Seefeldt, Buschmann - Kalski (1), Bitter, Janßen (4), Kalafut (5), Bötel (1/1), Ginders (1), Molsen (3), Coors (6), Maaß (1), Ahlers.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 21.04.2011, 13:56 Uhr
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